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Grim


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Informationen zum Buch
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  Extras

Rezension von

Luitgard Gebhardt

Grim Inhalt: Im dritten Band der Grim-Reihe wird die Oberwelt von Paris von unheimlichen Nebeln heimgesucht. Wo sie sich über die Stadt legen, fallen die Menschen in einen tiefen Schlaf und verschwinden kurz darauf spurlos. Zusammen mit Lyskian, dem Lord der Vampire, und dem treuen Kobold Remis versuchen der Gargoyle Grim und das Menschenmädchen Mia das Rätsel zu lösen. Ihr Abenteuer führt sie in die goldene Stadt Prag. In den Tiefen der Unterwelt von Prag stellen sich unsere Helden ihren inneren Dämonen und gewinnen Kraft, um die Welt der Menschen und der Anderwesen vor dem Untergang zu bewahren. Nebenbei verbünden sich unsere Helden mit den Vampiren und mächtigen Wesen der Prager Anderwelt, um schließlich mit den Gargoyles von Paris in die Schlacht zu ziehen. Auch in „Die Flamme der Nacht“ überzeugt Gesa Schwartz mit ihrem schönen, poetischen und bildhaften Schreibstil, der flüssig und gut zu lesen ist. Beeindruckend ist der konsequente Perspektivenwechsel zwischen Grim und Mia, den die Autorin seit dem ersten Band als Stilmittel benutzt. Die Spannung wird dadurch geschickt über das ganze Buch gehalten. Die Charakterentwicklungen der Figuren sind gelungen. Ihre Darstellungen haben sich weiterentwickelt; im Laufe der einzelnen Bände kommen immer neue Aspekte hinzu. Man erlebt mit alten Bekannten wie Remis und Lyskian einen spannenden Wettlauf mit der Zeit, lernt aber auch viele neue Figuren kennen. Die bisherige Anderwelt wird um die düstere Welt der Vampire und das fantastische Prag erweitert. Dabei beweist auch in diesem Band die Autorin viel Fantasie und Kreativität. Wieder ist – wie bei den Vorgängern – die Geschichte in sich abgeschlossen und kann eigenständig gelesen werden. Doch aus den vorherigen Bänden werden viele lose Fäden geschickt aufgegriffen und in die spannende, neue Geschichte verknüpft. So bilden erst alle drei Teile zusammen in ihrer Gesamtheit einen packenden Roman. Die Qualität des gebundenen Buches ist wie gewohnt sehr gut und mit dem Lesebändchen ein Vorbild für andere Bücher. Ein gelungenes Cover, diesmal in grün mit schwarz, vervollständigt den guten Eindruck. Fazit: Mit „Die Flamme der Nacht“ beendet Gesa Schwartz die Grim- Trilogie. Dieser fantasiereiche und spannende Band stellt ein würdiges Ende der Fantasy-Trilogie dar. Die Welt, in der Grim und Mia leben, ist kreativ und fantasiereich durchdacht, die Figuren und ihre Entwicklungen sind lebendig, die Handlung baut sich trotz der vielen Fäden logisch und packend auf, die Actionszenen sind spannend und der Schreibstil ist sehr poetisch. Freunden von Fantasy mit einem Mix aus Mythologie und Abenteuer ist das Buch zu empfehlen und natürlich auch den Lesern, die begeistert die anderen zwei Bände verschlungen haben.

Inhalt:

Im dritten Band der Grim-Reihe wird die Oberwelt von Paris von unheimlichen Nebeln heimgesucht. Wo sie sich ĂĽber die Stadt legen, fallen die Menschen in einen tiefen Schlaf und verschwinden kurz darauf spurlos.

Zusammen mit Lyskian, dem Lord der Vampire, und dem treuen Kobold Remis versuchen der Gargoyle Grim und das Menschenmädchen Mia das Rätsel zu lösen. Ihr Abenteuer führt sie in die goldene Stadt Prag. In den Tiefen der Unterwelt von Prag stellen sich unsere Helden ihren inneren Dämonen und gewinnen Kraft, um die Welt der Menschen und der Anderwesen vor dem Untergang zu bewahren. Nebenbei verbünden sich unsere Helden mit den Vampiren und mächtigen Wesen der Prager Anderwelt, um schließlich mit den Gargoyles von Paris in die Schlacht zu ziehen.

Auch in „Die Flamme der Nacht“ überzeugt Gesa Schwartz mit ihrem schönen, poetischen und bildhaften Schreibstil, der flüssig und gut zu lesen ist. Beeindruckend ist der konsequente Perspektivenwechsel zwischen Grim und Mia, den die Autorin seit dem ersten Band als Stilmittel benutzt. Die Spannung wird dadurch geschickt über das ganze Buch gehalten.

Die Charakterentwicklungen der Figuren sind gelungen. Ihre Darstellungen haben sich weiterentwickelt; im Laufe der einzelnen Bände kommen immer neue Aspekte hinzu. Man erlebt mit alten Bekannten wie Remis und Lyskian einen spannenden Wettlauf mit der Zeit, lernt aber auch viele neue Figuren kennen.

Die bisherige Anderwelt wird um die düstere Welt der Vampire und das fantastische Prag erweitert. Dabei beweist auch in diesem Band die Autorin viel Fantasie und Kreativität.

Wieder ist – wie bei den Vorgängern – die Geschichte in sich abgeschlossen und kann eigenständig gelesen werden. Doch aus den vorherigen Bänden werden viele lose Fäden geschickt aufgegriffen und in die spannende, neue Geschichte verknüpft. So bilden erst alle drei Teile zusammen in ihrer Gesamtheit einen packenden Roman.

Die Qualität des gebundenen Buches ist wie gewohnt sehr gut und mit dem Lesebändchen ein Vorbild für andere Bücher. Ein gelungenes Cover, diesmal in grün mit schwarz, vervollständigt den guten Eindruck.

Fazit: Mit „Die Flamme der Nacht“ beendet Gesa Schwartz die Grim- Trilogie. Dieser fantasiereiche und spannende Band stellt ein würdiges Ende der Fantasy-Trilogie dar. Die Welt, in der Grim und Mia leben, ist kreativ und fantasiereich durchdacht, die Figuren und ihre Entwicklungen sind lebendig, die Handlung baut sich trotz der vielen Fäden logisch und packend auf, die Actionszenen sind spannend und der Schreibstil ist sehr poetisch.

Freunden von Fantasy mit einem Mix aus Mythologie und Abenteuer ist das Buch zu empfehlen und natürlich auch den Lesern, die begeistert die anderen zwei Bände verschlungen haben.

geschrieben am 03.11.2013 | 419 Wörter | 2360 Zeichen

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