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Hit-Single


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  • 4195 Aufrufe

Informationen zum Buch
  ISBN
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  Extras

Rezension von

Oliver Lippert

Hit-Single Ein bisschen Fremdgehen reicht, und - zack - ist Cobra ihren Freund los. Mitsamt Wohnung. Nach ein paar tristen Nächten im alten VW-Bully findet sie zum Glück ein Zimmer in einer netten WG im Hamburger Schanzenviertel. Außerdem findet sie: Wenn schon verlassen, dann aber auch wildes Singlemädchen-Leben. Doch auch bei Männern, Wodka und Rock'n'Roll gilt die alte Regel: Leichter gesagt als getan. Nach "Judiths Universum" auf Spiegel online ist dies Judith Lieres erster Roman. So, das war also der Klappentext, welcher übrigens mit der Überschrift bzw. dem Zitat „Fuck the pain away“ begleitet wird, ein außerordentlich ungewöhnlicher Beginn für ein Buch und ich war sehr gespannt auf den Inhalt. Auf den über 200 Seiten starken Inhalt war ich dennoch nicht gefasst, gefasst wäre ich gewesen auf irgendwas langweiliges und belangloses, aber ich wurde eines besseren belehrt was auch gut so ist. Macht mich offener für Neues. Umso erstaunlich empfand ich die Tatsache das die Autorin mit dieser Veröffentlichung ihr Erstlingswerk bei rororo veröffentlicht nach einige Kolumnen. Der Inhalt ist schön strukturiert und interessant aufgebaut, basiert das wohl auf eigenen Erlebnissen war nur eine von vielen Fragen die mir durch den Kopf gingen. Der Leser merkt auch das Judith Liere ein entsprechendes Studium in Germanistik und Italienisch abgeschlossen hat, natürlich will ich das Theaterstudium nicht ausschließen aber dieses kommt selten bis garnicht zur Geltung hier, was nicht als Vorwurf betrachtet werden soll. Großes Lob und ausreichend Respekt an die noch junge Autorin, hoffen wir auf mehr. Ich darf schon mal vorweg erwähnen, dass die Autorin ein Interview zugesagt hat, das auch in der nächsten Zeit geführt wird und online kommt.

Ein bisschen Fremdgehen reicht, und - zack - ist Cobra ihren Freund los. Mitsamt Wohnung. Nach ein paar tristen Nächten im alten VW-Bully findet sie zum Glück ein Zimmer in einer netten WG im Hamburger Schanzenviertel. Außerdem findet sie: Wenn schon verlassen, dann aber auch wildes Singlemädchen-Leben. Doch auch bei Männern, Wodka und Rock'n'Roll gilt die alte Regel: Leichter gesagt als getan.

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Nach "Judiths Universum" auf Spiegel online ist dies Judith Lieres erster Roman.

So, das war also der Klappentext, welcher übrigens mit der Überschrift bzw. dem Zitat „Fuck the pain away“ begleitet wird, ein außerordentlich ungewöhnlicher Beginn für ein Buch und ich war sehr gespannt auf den Inhalt.

Auf den über 200 Seiten starken Inhalt war ich dennoch nicht gefasst, gefasst wäre ich gewesen auf irgendwas langweiliges und belangloses, aber ich wurde eines besseren belehrt was auch gut so ist. Macht mich offener für Neues. Umso erstaunlich empfand ich die Tatsache das die Autorin mit dieser Veröffentlichung ihr Erstlingswerk bei rororo veröffentlicht nach einige Kolumnen.

Der Inhalt ist schön strukturiert und interessant aufgebaut, basiert das wohl auf eigenen Erlebnissen war nur eine von vielen Fragen die mir durch den Kopf gingen. Der Leser merkt auch das Judith Liere ein entsprechendes Studium in Germanistik und Italienisch abgeschlossen hat, natürlich will ich das Theaterstudium nicht ausschließen aber dieses kommt selten bis garnicht zur Geltung hier, was nicht als Vorwurf betrachtet werden soll.

Großes Lob und ausreichend Respekt an die noch junge Autorin, hoffen wir auf mehr.

Ich darf schon mal vorweg erwähnen, dass die Autorin ein Interview zugesagt hat, das auch in der nächsten Zeit geführt wird und online kommt.

Übernahme von tonguesofdestruction.com * Copyright by Oliver Lippert
geschrieben am 05.12.2007 | 267 Wörter | 1473 Zeichen

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