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Die Hexen von Kiew


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Informationen zum Buch
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Rezension von

Julia Ehrenberg

Die Hexen von Kiew Kiew, die Hauptstadt des Glaubens, aber auch die Hauptstadt der Hexen. In dieser Stadt geschehen im 21. Jahrhundert wundersame Dinge. Und drei junge Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, werden mit hineingezogen. Die erfolgreiche Geschäftsfrau Katja, die schüchterne, strebsame Geschichtsstudentin Mascha und die lebenslustige, leicht ausgeflippte Nachtclubsängerin Dascha. Diese drei Frauen treffen zufällig aufeinander, und eine rätselhafte Macht kettet sie zusammen. Sie werden immer wieder zum Kahlen Berg gezogen und müssen nach und nach erkennen, dass sie Kiewizen geworden sind. Sie sind also Hexen, oder genauergesagt, Beschützerinnen der Stadt Kiew. Aber wovor müssen sie die Stadt beschützen, und vor allem, wie? Was geht vor sich? Warum geschehen Morde, warum kommt es zu Wasserrohrbrüchen unter Kiew? Was haben die Satanisten damit zu tun? Welche Rolle spielt Mir, ein Kommilitone Maschas in dem allen? Und welche Rolle spielt die Vergangenheit Kiews? Für die drei jungen Frauen, die unfreiwillig eine Macht über Kiew erhalten haben, beginnt eine aufregende und nicht immer glückliche Zeit. Werden sie es schaffen, Kiew zu retten? Oder steigt ihnen die Macht zu Kopf? Kann die Liebe ihnen dabei helfen? Oder ist sie sogar hinderlich? „Die Hexen von Kiew“ ist Lada Lusinas Erstlingswerk. Mit diesem Buch ist ihr ein etwas anderer Fantasyroman gelungen. Hexen und auch der Teufel werden anders dargestellt als gewöhnlich. Und zugleich erfährt man in dem Buch einiges über die Geschichte Kiews, über die Vergangenheit der Stadt, berühmte Persönlichkeiten, Kirchen…. Das Buch macht Lust, sich Kiew einmal anzuschauen, und wenn man die Stadt kennt, hat es sicher einen besonderen Reiz. Die drei Hauptfiguren sind lebendig beschrieben und man fiebert gleich mit ihnen mit. In einem Glossar am Ende des Buches werden einige Wörter und auch Personen erklärt und näher beschrieben. Das Buch hat aber auch einige Längen, Momente, in denen man beim Lesen denkt, es könnte mehr passieren. Dazu kommt, dass die Namen sehr verwirrend sind, da die Personen mal mit Vornamen, mal mit Nachnamen und mal mit verschiedenen Kosenamen angesprochen werden. Das stört den Lesefluss und das Lesevergnügen etwas. Nichts desto trotz ist „Die Hexen von Kiew“ ein spannender Fantasyroman, der einen in die Welt Kiews entführt.

Kiew, die Hauptstadt des Glaubens, aber auch die Hauptstadt der Hexen. In dieser Stadt geschehen im 21. Jahrhundert wundersame Dinge. Und drei junge Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, werden mit hineingezogen. Die erfolgreiche Geschäftsfrau Katja, die schüchterne, strebsame Geschichtsstudentin Mascha und die lebenslustige, leicht ausgeflippte Nachtclubsängerin Dascha. Diese drei Frauen treffen zufällig aufeinander, und eine rätselhafte Macht kettet sie zusammen. Sie werden immer wieder zum Kahlen Berg gezogen und müssen nach und nach erkennen, dass sie Kiewizen geworden sind. Sie sind also Hexen, oder genauergesagt, Beschützerinnen der Stadt Kiew. Aber wovor müssen sie die Stadt beschützen, und vor allem, wie? Was geht vor sich? Warum geschehen Morde, warum kommt es zu Wasserrohrbrüchen unter Kiew? Was haben die Satanisten damit zu tun? Welche Rolle spielt Mir, ein Kommilitone Maschas in dem allen? Und welche Rolle spielt die Vergangenheit Kiews?

weitere Rezensionen von Julia Ehrenberg


Für die drei jungen Frauen, die unfreiwillig eine Macht über Kiew erhalten haben, beginnt eine aufregende und nicht immer glückliche Zeit. Werden sie es schaffen, Kiew zu retten? Oder steigt ihnen die Macht zu Kopf? Kann die Liebe ihnen dabei helfen? Oder ist sie sogar hinderlich?

„Die Hexen von Kiew“ ist Lada Lusinas Erstlingswerk. Mit diesem Buch ist ihr ein etwas anderer Fantasyroman gelungen. Hexen und auch der Teufel werden anders dargestellt als gewöhnlich. Und zugleich erfährt man in dem Buch einiges über die Geschichte Kiews, über die Vergangenheit der Stadt, berühmte Persönlichkeiten, Kirchen…. Das Buch macht Lust, sich Kiew einmal anzuschauen, und wenn man die Stadt kennt, hat es sicher einen besonderen Reiz.

Die drei Hauptfiguren sind lebendig beschrieben und man fiebert gleich mit ihnen mit. In einem Glossar am Ende des Buches werden einige Wörter und auch Personen erklärt und näher beschrieben. Das Buch hat aber auch einige Längen, Momente, in denen man beim Lesen denkt, es könnte mehr passieren. Dazu kommt, dass die Namen sehr verwirrend sind, da die Personen mal mit Vornamen, mal mit Nachnamen und mal mit verschiedenen Kosenamen angesprochen werden. Das stört den Lesefluss und das Lesevergnügen etwas. Nichts desto trotz ist „Die Hexen von Kiew“ ein spannender Fantasyroman, der einen in die Welt Kiews entführt.

geschrieben am 01.06.2008 | 351 Wörter | 1972 Zeichen

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