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Zehn Tipps, das Morden zu beenden und mit dem Abwasch zu beginnen


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Rezension von

Sebastian Birlinger

Zehn Tipps, das Morden zu beenden und mit dem Abwasch zu beginnen Eigentlich ist Toxic, ein kroatischer Auftragskiller in New York, erfolgreich. Aber sein letzter Auftrag ging schief und nun muss er außer Landes. Auf dem Flughafen trifft er einen Priester der ihm ähnlich sieht und nimmt ihm kurzerhand Leben und Identität. In Island erfährt er dann, dass es ein Fernsehprediger war und muss nun weiterhin diese Rolle spielen. Sogar in der Sendung des Isländischen Paares das ihn erwartet hat tritt er auf und verliebt sich dann auch noch in die Tochter der beiden. Reichlich verzwickt und immer mit Stellen die zum Schmunzeln oder sogar zum Lachen sind trumpft dieser Krimi auf. Sarkasmus und Zynismus sind die Markenzeichen von Toxic und die streut er an allen Stellen. Man erfährt über die Geschichte auch immer wieder den Hintergrund von Toxic und so entwickelt sich der Protagonist, der eigentlich ein Antiheld ist, doch zu einer Figur, die man mag. Allerdings stößt einem das natürlich bei einem Serienkiller übel auf, was aber vielleicht auch gewollt ist. Der Stakkatostil in dem die Sätze gehalten sind, machen die Handlung schnelllebig und spannend. Wirken aber manchmal auch irgendwie gekünstelt, was aber auch durch die Übersetzung kommen kann. Nichtsdestotrotz ein guter Stil und angenehm zu lesen. Eigentlich ist Krimi nicht mein Lieblingsgenre, aber diese Buch habe ich sehr gerne gelesen, es nahezu verschlungen. Das einzig enttäuschende ist das offene Ende, wobei es auch ein guter Abschluß wäre, dennoch läßt es einen etwas ruhelos zurück.

Eigentlich ist Toxic, ein kroatischer Auftragskiller in New York, erfolgreich. Aber sein letzter Auftrag ging schief und nun muss er außer Landes. Auf dem Flughafen trifft er einen Priester der ihm ähnlich sieht und nimmt ihm kurzerhand Leben und Identität. In Island erfährt er dann, dass es ein Fernsehprediger war und muss nun weiterhin diese Rolle spielen. Sogar in der Sendung des Isländischen Paares das ihn erwartet hat tritt er auf und verliebt sich dann auch noch in die Tochter der beiden.

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Reichlich verzwickt und immer mit Stellen die zum Schmunzeln oder sogar zum Lachen sind trumpft dieser Krimi auf. Sarkasmus und Zynismus sind die Markenzeichen von Toxic und die streut er an allen Stellen. Man erfährt über die Geschichte auch immer wieder den Hintergrund von Toxic und so entwickelt sich der Protagonist, der eigentlich ein Antiheld ist, doch zu einer Figur, die man mag. Allerdings stößt einem das natürlich bei einem Serienkiller übel auf, was aber vielleicht auch gewollt ist.

Der Stakkatostil in dem die Sätze gehalten sind, machen die Handlung schnelllebig und spannend. Wirken aber manchmal auch irgendwie gekünstelt, was aber auch durch die Übersetzung kommen kann. Nichtsdestotrotz ein guter Stil und angenehm zu lesen.

Eigentlich ist Krimi nicht mein Lieblingsgenre, aber diese Buch habe ich sehr gerne gelesen, es nahezu verschlungen. Das einzig enttäuschende ist das offene Ende, wobei es auch ein guter Abschluß wäre, dennoch läßt es einen etwas ruhelos zurück.

geschrieben am 06.04.2011 | 235 Wörter | 1256 Zeichen

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