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Das Buch der verschollenen Geschichten II


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Rezension von

E. Kneisel

Das Buch der verschollenen Geschichten II Der zweite Band des Buchs der verschollenen Geschichten knüpft direkt an den ersten an und beginnt auch ohne Einleitung gleich mit der Geschichte von Tinúviel. Obwohl er sich im Prinzip - zumindest zu Beginn – nicht großartig vom ersten Band unterscheidet, fiel es mir schwerer den Geschichten und den Kommentaren zu folgen. Die Fülle der Namen (für Personen und Orte) ist einfach überwältigend und da sich die Namen meist über einen längeren Zeitrum entwickelt haben und manchmal auch ganz ausgetauscht wurden, so dass Verwirrung quasi vorprogrammiert ist. Abhilfe könnte dabei der Namen-Teil im Anhang verschaffen. Doch hier wird leider auch oft auf den ersten Band verwiesen und wer hat schon immer zwei Bücher dabei? Dieses Durcheinander wirkt sich aber nicht auf die Qualität der einzelnen Geschichten aus, bleibt man nämlich bei einer Erzählung und versucht nicht den großen Überblick im Ganzen zu verstehen, kommt man auch mit den Eigennamen einigermaßen zurecht. Die Geschichten sind im zweiten Teil durchweg länger als im ersten Band. Das Ende bilden dann die Geschichten, die Tolkien nicht (noch nicht mal in einer vorläufigen Version) oder nur teilweise fertig gestellt hat. Die Arbeit, die Christopher Tolkien beim Durchforsten der Notizbücher seines Vaters hatte, wird mit diesen Geschichtsnotizen und mit den zwei Bildern, die jeweils einen Auszug aus einem handschriftlichen Text von Tolkien zeigen, erst jetzt, in Teil II, richtig deutlich. Im Gegensatz zum ersten Band geht der Zweite auch noch stärker auf die Entwicklung von Tolkiens Welt mit allem, was dazugehört (Sprache, Geografie, Mythologie, etc.), ein. Für mich persönlich besonders enttäuschend ist die Übersetzung der wenigen Gedichte ins Deutsche. Alles in Allem gehören die beiden Bücher jedoch einfach zusammen und wer nach Band eins noch nicht genug hat, sollte sich Band zwei auf jeden Fall vornehmen.

Der zweite Band des Buchs der verschollenen Geschichten knüpft direkt an den ersten an und beginnt auch ohne Einleitung gleich mit der Geschichte von Tinúviel. Obwohl er sich im Prinzip - zumindest zu Beginn – nicht großartig vom ersten Band unterscheidet, fiel es mir schwerer den Geschichten und den Kommentaren zu folgen. Die Fülle der Namen (für Personen und Orte) ist einfach überwältigend und da sich die Namen meist über einen längeren Zeitrum entwickelt haben und manchmal auch ganz ausgetauscht wurden, so dass Verwirrung quasi vorprogrammiert ist. Abhilfe könnte dabei der Namen-Teil im Anhang verschaffen. Doch hier wird leider auch oft auf den ersten Band verwiesen und wer hat schon immer zwei Bücher dabei?

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Dieses Durcheinander wirkt sich aber nicht auf die Qualität der einzelnen Geschichten aus, bleibt man nämlich bei einer Erzählung und versucht nicht den großen Überblick im Ganzen zu verstehen, kommt man auch mit den Eigennamen einigermaßen zurecht.

Die Geschichten sind im zweiten Teil durchweg länger als im ersten Band. Das Ende bilden dann die Geschichten, die Tolkien nicht (noch nicht mal in einer vorläufigen Version) oder nur teilweise fertig gestellt hat. Die Arbeit, die Christopher Tolkien beim Durchforsten der Notizbücher seines Vaters hatte, wird mit diesen Geschichtsnotizen und mit den zwei Bildern, die jeweils einen Auszug aus einem handschriftlichen Text von Tolkien zeigen, erst jetzt, in Teil II, richtig deutlich.

Im Gegensatz zum ersten Band geht der Zweite auch noch stärker auf die Entwicklung von Tolkiens Welt mit allem, was dazugehört (Sprache, Geografie, Mythologie, etc.), ein.

Für mich persönlich besonders enttäuschend ist die Übersetzung der wenigen Gedichte ins Deutsche.

Alles in Allem gehören die beiden Bücher jedoch einfach zusammen und wer nach Band eins noch nicht genug hat, sollte sich Band zwei auf jeden Fall vornehmen.

geschrieben am 26.07.2011 | 289 Wörter | 1595 Zeichen

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