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Der Hobbit


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Rezension von

Luitgard Gebhardt

Der Hobbit Viele haben sich die Kinoverfilmung von J.R.R. Tolkiens Roman "Der Herr der Ringe" angesehen oder/und die Bücher gelesen. Die Geschichte um den kleinen Hobbit Frodo Beutlin ist der Fantasy-Klassiker schlechthin. Nachdem er von Bilbo den schicksalhaften Ring überreicht bekommen hatte, begann das größte Abenteuer von Mittelerde. Doch woher hatte Bilbo den Ring? Davon erzählt das vorliegende Buch "Der Hobbit oder Hin und zurück". Es handelt sich hier um die Vorgeschichte des „Herrn der Ringe“ von J.R.R. Tolkien. Sie ist aber als eigenständiger, abgeschlossener Roman auch gut ohne oder nach dem Epos zu lesen. Die Geschichte wurde vom Autor als Kinderbuch für seine Kinder entworfen, aber auch Erwachsene werden von dieser Geschichte begeistert sein. Zum Inhalt des Buches: Bilbo Beutlin ist ein angesehener Hobbit, der in seiner komfortablen Höhle im Auenland lebt, bis der Zauberer Gandalf mit dreizehn Zwergen erscheint. Sie wollen dem riesigen und gefährlichen Drachen Smaug seinen kostbaren Schatz entreißen. Die Gruppe reist durch die Leeren Lande, durch das Nebelgebirge, Wilderland, den Düsterwald und noch ein Stück weiter bis zum einsamen Berg, den die Zwerge einst ihre Heimat nannten. Bilbo muss eine Reihe gefährlicher Abenteuer bestehen und dabei muss er es mit Trollen, Wargen, Orks und Riesenspinnen aufnehmen, trifft auf Elben, bekommt Hilfe von Adlern und natürlich ist da auch noch der Drache... Aus dem gemütlichen, selbstgefälligen und biederen Hobbit Bilbo wird mit der Zeit ein entschlossener und tapferer Abenteurer, der seine Freunde mehr als einmal aus lebensgefährlichen Situationen rettet; - auch wenn er immer ein Beutlin bleibt, der sich nach seiner heimatlichen Hobbithöhle sehnt. Ein besonderes Highlight ist die Episode, in der erzählt wird, wie Bilbo zu dem einen Ring kommt. Genau dieser Ringfund ist es, der den Grundstein für die Geschichte des \"Herrn der Ringe\" legt. Gollum, der im \"Herr der Ringe\" eine große Rolle spielt, wird hier bereits vorgestellt und auch die versteinerten Trolle haben dort noch einen Gastauftritt. Andere Anspielungen auf frühere und spätere Ereignisse in Mittelerde sind dünn gesät und werden eher nur Fans auffallen, wie z.B. das Schwert Stich und Bilbos Mithrilhemd. Die neue deutsche Übersetzung von Wolfgang Krege ist bis auf einige Ausreißer in die moderne Ausdrucksweise angemessen und fesselnd. Da auch die Übersetzung des Hobbits von Walter Scherf (im Taschenbuch: “Der kleine Hobbit“) seine Ausrutscher hatte, fällt dies nicht so ins Gewicht. Über Klaus Ensinkats Illustrationen, die es in der Taschenbuchausgabe gab, lässt sich streiten. Sie besitzen sicher einen künstlerischen Wert. Ich bin froh, dass sie in dieser Ausgabe nicht zu finden sind. Vorne und hinten im Buch befinden sich zwei Karten, die es leichter machen, die Reise-Route von Bilbo nachzuvollziehen. Außerdem sind als Vorzüge dieser Ausgabe noch eine feste Bindung, der sehr schön gestaltete Schutzumschlag, das angenehme Format und der tolle Preis von 17,95€ zu erwähnen. Man muss auch auf das im März erschienene Buch mit dem gleichen Titel hinweisen, das zusätzlich die wunderschönen Illustrationen von Alan Lee beinhaltet und mit 22,95€ etwas teurer ist. Hier stellt sich die Frage, ob man lieber nur den Text hat und die Bilder in seinem Kopf entstehen lassen will oder, statt der Illustrationen, den dieses Jahr erscheinenden Film sehen möchte. Dann reicht es, sich diese billigere Ausgabe ohne Bilder zu kaufen. Denn auch diese Ausgabe ist gut gebunden, mit einem schönen Umschlag und der Übersetzung von Wolfgang Krege versehen. Insgesamt gesehen hält man mit dieser Ausgabe des Hobbits einen Klassiker in den Händen, der in keinem Bücherregal fehlen sollte. Eine wundervolle Geschichte, die jeden Fantasy-Liebhaber in ihren Bann zieht, die man immer wieder gern in die Hand nimmt und liest. Besonders nachdem die Verfilmung des Hobbits dieses Jahr in die Kinos kommt.

Viele haben sich die Kinoverfilmung von J.R.R. Tolkiens Roman "Der Herr der Ringe" angesehen oder/und die Bücher gelesen. Die Geschichte um den kleinen Hobbit Frodo Beutlin ist der Fantasy-Klassiker schlechthin. Nachdem er von Bilbo den schicksalhaften Ring überreicht bekommen hatte, begann das größte Abenteuer von Mittelerde. Doch woher hatte Bilbo den Ring?

Davon erzählt das vorliegende Buch "Der Hobbit oder Hin und zurück". Es handelt sich hier um die Vorgeschichte des „Herrn der Ringe“ von J.R.R. Tolkien. Sie ist aber als eigenständiger, abgeschlossener Roman auch gut ohne oder nach dem Epos zu lesen.

Die Geschichte wurde vom Autor als Kinderbuch für seine Kinder entworfen, aber auch Erwachsene werden von dieser Geschichte begeistert sein.

Zum Inhalt des Buches:

Bilbo Beutlin ist ein angesehener Hobbit, der in seiner komfortablen Höhle im Auenland lebt, bis der Zauberer Gandalf mit dreizehn Zwergen erscheint. Sie wollen dem riesigen und gefährlichen Drachen Smaug seinen kostbaren Schatz entreißen. Die Gruppe reist durch die Leeren Lande, durch das Nebelgebirge, Wilderland, den Düsterwald und noch ein Stück weiter bis zum einsamen Berg, den die Zwerge einst ihre Heimat nannten. Bilbo muss eine Reihe gefährlicher Abenteuer bestehen und dabei muss er es mit Trollen, Wargen, Orks und Riesenspinnen aufnehmen, trifft auf Elben, bekommt Hilfe von Adlern und natürlich ist da auch noch der Drache...

Aus dem gemütlichen, selbstgefälligen und biederen Hobbit Bilbo wird mit der Zeit ein entschlossener und tapferer Abenteurer, der seine Freunde mehr als einmal aus lebensgefährlichen Situationen rettet; - auch wenn er immer ein Beutlin bleibt, der sich nach seiner heimatlichen Hobbithöhle sehnt.

Ein besonderes Highlight ist die Episode, in der erzählt wird, wie Bilbo zu dem einen Ring kommt. Genau dieser Ringfund ist es, der den Grundstein für die Geschichte des \"Herrn der Ringe\" legt.

Gollum, der im \"Herr der Ringe\" eine große Rolle spielt, wird hier bereits vorgestellt und auch die versteinerten Trolle haben dort noch einen Gastauftritt. Andere Anspielungen auf frühere und spätere Ereignisse in Mittelerde sind dünn gesät und werden eher nur Fans auffallen, wie z.B. das Schwert Stich und Bilbos Mithrilhemd.

Die neue deutsche Übersetzung von Wolfgang Krege ist bis auf einige Ausreißer in die moderne Ausdrucksweise angemessen und fesselnd. Da auch die Übersetzung des Hobbits von Walter Scherf (im Taschenbuch: “Der kleine Hobbit“) seine Ausrutscher hatte, fällt dies nicht so ins Gewicht. Über Klaus Ensinkats Illustrationen, die es in der Taschenbuchausgabe gab, lässt sich streiten. Sie besitzen sicher einen künstlerischen Wert. Ich bin froh, dass sie in dieser Ausgabe nicht zu finden sind.

Vorne und hinten im Buch befinden sich zwei Karten, die es leichter machen, die Reise-Route von Bilbo nachzuvollziehen.

Außerdem sind als Vorzüge dieser Ausgabe noch eine feste Bindung, der sehr schön gestaltete Schutzumschlag, das angenehme Format und der tolle Preis von 17,95€ zu erwähnen.

Man muss auch auf das im März erschienene Buch mit dem gleichen Titel hinweisen, das zusätzlich die wunderschönen Illustrationen von Alan Lee beinhaltet und mit 22,95€ etwas teurer ist.

Hier stellt sich die Frage, ob man lieber nur den Text hat und die Bilder in seinem Kopf entstehen lassen will oder, statt der Illustrationen, den dieses Jahr erscheinenden Film sehen möchte. Dann reicht es, sich diese billigere Ausgabe ohne Bilder zu kaufen. Denn auch diese Ausgabe ist gut gebunden, mit einem schönen Umschlag und der Übersetzung von Wolfgang Krege versehen.

Insgesamt gesehen hält man mit dieser Ausgabe des Hobbits einen Klassiker in den Händen, der in keinem Bücherregal fehlen sollte. Eine wundervolle Geschichte, die jeden Fantasy-Liebhaber in ihren Bann zieht, die man immer wieder gern in die Hand nimmt und liest. Besonders nachdem die Verfilmung des Hobbits dieses Jahr in die Kinos kommt.

geschrieben am 04.06.2012 | 598 Wörter | 3329 Zeichen

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