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Java ist auch eine Insel


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Informationen zum Buch
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Rezension von

Markus Gebhardt

Java ist auch eine Insel Das Kultbuch "Java ist auch eine Insel" von Christian Ullenboom ist 2011 in bereits zehnter aktualisierter Auflage im Galileo Computing Verlag erschienen. Passend zur neuen Java-Version 7 wurde das Werk gründlich überarbeitet und lässt nun beim Erlernen der Sprache Java keine Wünsche offen. Es eignet sich bei einem Umfang von 1308 Seiten sehr gut zum Selbststudium, richtet sich vor allem an Java-Einsteiger und Studenten mit Grundkenntnissen in der Programmierung, kann jedoch auch von Fortgeschrittenen als Nachschlagewerk verwendet werden. Der Autor Christian Ullenboom ist selbst ein zertifizierter Java-Programmierer und absoluter Profi auf dem Gebiet der Java-Technologien. Zudem wurde er 2005 in Oracles Java Champions Board aufgenommen. Das Buch beginnt mit einem relativ ausführlichen Inhaltverzeichnis, welches den Inhalt in 19 Kapitel einteilt. Diese reichen von imperativen Sprachkonzepten, Klassen und Objekten, dem Umgang mit Zeichenketten und dem Schreiben eigener Klassen bis hin zu einer Einführung in die -Verarbeitung mit Java oder einer Erklärung der Werkzeuge des Java Development Kits (JDK). Darauf folgt das Vorwort, in dem der Autor sein Werk rechtfertigt, Anwendungsgebiete und persönliche Lernstrategien vorschlägt, einige Konventionen einführt und Werbung für das von ihm gegründete IT-Schulungsunternehmen „tutego“ macht. Im ersten Kapitel kann sich der Leser zunächst einen Überblick über die historischen Hintergründe verschaffen. Außerdem werden einige Grundlagen zu Java geklärt und eine kurze Einführung in die bekanntesten Entwicklungsumgebungen Eclipse und NetBeans gegeben. Ab dem zweiten Kapitel beginnt der eigentliche Lernstoff. Dieser ist didaktisch sehr schön aufbereitet, indem viele Tipps und Hinweise wichtige Punkte hervorheben, die zusätzlich an zahllosen Beispielen verdeutlicht werden, und zudem nie der Bezug zur Praxis verloren geht. Der Fließtext wird immer wieder durch Abbildungen und Graphiken ergänzt, die zwar komplett schwarz-weiß gehalten sind, aber trotzdem eine nützliche Hilfestellung darstellen. Ein weiterer positiver Punkt ist die beiliegende DVD, auf der, neben der vollständigen HTML-Version der gedruckten Ausgabe, alle Code-Beispiele, Übungsaufgaben, JDK 7, Eclipse 3.7.1, NetBeans 7, JDOM, HSQLDB und MySQL enthalten sind. Abgerundet wird das Werk durch den Anhang mit einer praktischen Klassenbibliothek und dem Stichwortverzeichnis. Fazit: Die "Insel" ist bei einem Preis von 49,90€ eine absolute Kaufempfehlung für jeden Java-Anfänger und Nachwuchs-Programmierer. Es präsentiert auf verständliche Weise wichtige Techniken der Java-Programmierung, gibt praxisorientierte Informationen über Klassen, Objekte, Datenstrukturen, Algorithmen und vieles mehr.

Das Kultbuch "Java ist auch eine Insel" von Christian Ullenboom ist 2011 in bereits zehnter aktualisierter Auflage im Galileo Computing Verlag erschienen. Passend zur neuen Java-Version 7 wurde das Werk gründlich überarbeitet und lässt nun beim Erlernen der Sprache Java keine Wünsche offen. Es eignet sich bei einem Umfang von 1308 Seiten sehr gut zum Selbststudium, richtet sich vor allem an Java-Einsteiger und Studenten mit Grundkenntnissen in der Programmierung, kann jedoch auch von Fortgeschrittenen als Nachschlagewerk verwendet werden.

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Der Autor Christian Ullenboom ist selbst ein zertifizierter Java-Programmierer und absoluter Profi auf dem Gebiet der Java-Technologien. Zudem wurde er 2005 in Oracles Java Champions Board aufgenommen.

Das Buch beginnt mit einem relativ ausführlichen Inhaltverzeichnis, welches den Inhalt in 19 Kapitel einteilt. Diese reichen von imperativen Sprachkonzepten, Klassen und Objekten, dem Umgang mit Zeichenketten und dem Schreiben eigener Klassen bis hin zu einer Einführung in die -Verarbeitung mit Java oder einer Erklärung der Werkzeuge des Java Development Kits (JDK). Darauf folgt das Vorwort, in dem der Autor sein Werk rechtfertigt, Anwendungsgebiete und persönliche Lernstrategien vorschlägt, einige Konventionen einführt und Werbung für das von ihm gegründete IT-Schulungsunternehmen „tutego“ macht.

Im ersten Kapitel kann sich der Leser zunächst einen Überblick über die historischen Hintergründe verschaffen. Außerdem werden einige Grundlagen zu Java geklärt und eine kurze Einführung in die bekanntesten Entwicklungsumgebungen Eclipse und NetBeans gegeben. Ab dem zweiten Kapitel beginnt der eigentliche Lernstoff. Dieser ist didaktisch sehr schön aufbereitet, indem viele Tipps und Hinweise wichtige Punkte hervorheben, die zusätzlich an zahllosen Beispielen verdeutlicht werden, und zudem nie der Bezug zur Praxis verloren geht. Der Fließtext wird immer wieder durch Abbildungen und Graphiken ergänzt, die zwar komplett schwarz-weiß gehalten sind, aber trotzdem eine nützliche Hilfestellung darstellen. Ein weiterer positiver Punkt ist die beiliegende DVD, auf der, neben der vollständigen HTML-Version der gedruckten Ausgabe, alle Code-Beispiele, Übungsaufgaben, JDK 7, Eclipse 3.7.1, NetBeans 7, JDOM, HSQLDB und MySQL enthalten sind. Abgerundet wird das Werk durch den Anhang mit einer praktischen Klassenbibliothek und dem Stichwortverzeichnis.

Fazit: Die "Insel" ist bei einem Preis von 49,90€ eine absolute Kaufempfehlung für jeden Java-Anfänger und Nachwuchs-Programmierer. Es präsentiert auf verständliche Weise wichtige Techniken der Java-Programmierung, gibt praxisorientierte Informationen über Klassen, Objekte, Datenstrukturen, Algorithmen und vieles mehr.

geschrieben am 16.01.2013 | 363 Wörter | 2369 Zeichen

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