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Inferno - Dan Brown


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Informationen zum Buch
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  Extras

Rezension von

Luitgard Gebhardt

Inferno - Dan Brown Dan Brown hat einen neuen Roman geschrieben, mit dem Symbologen Robert Langdon als Hauptperson. Der Held aus Dan Browns Bestsellern „Illuminati“ und „Sakrileg“ hat ein neues Abenteuer zu bestehen. Er hetzt wieder von einem Hinweis zum nächsten; immer unter Zeitdruck und immer geht es um das Ganze, nämlich um das Überleben der Menschheit. Auch diesmal ist eine Frau an seiner Seite. Auch diesmal, - oder sollte man sagen: obwohl bei jedem Roman nach ähnlichem Muster - ist die Geschichte spannend und lässt einen kaum los. Inhalt: Robert Langdon wacht in einem Krankenhausbett auf und kann sich an die letzten 24 Stunden nicht mehr erinnern. Er erfährt, dass er mit einer Kopfwunde eingeliefert wurde. Die Situation wird komplizierter, als Langdon feststellt, dass er sich in Florenz befindet und nicht, wie er glaubt, in seiner Heimat in den USA. Kurze Zeit später stürmt eine Agentin ins Krankenhaus und versucht ihn zu töten. Mit Hilfe der jungen, wunderschönen und hochintelligenten Ärztin Sienna Brooks gelingt dem Held die Flucht und eine rasante Verfolgungs- und Schnitzeljagd durch Florenz, Venedig und Istanbul beginnt. Das Buch spielt größtenteils in Florenz, dem Geburtsort des Dichters Dante Alighieri. Versteckte Hinweise in Gemälden und Artefakten, die alle mit Dantes „Inferno“ aus der "Göttlichen Komödie" in Verbindung stehen, müssen enträtselt werden. Und schon bald muss Langdon feststellen, dass die junge Frau ebenso viele Rätsel birgt wie Dantes Meisterwerk. Im Laufe der Geschichte gerät Langdon immer tiefer in den Strudel eines weltumspannenden Attentats auf die Menschheit. Dan Brown konzentriert sich in seinem neuen Roman wieder auf die europäische Geschichte, der große Zusammenhang wird von Dantes „Inferno“ gebildet. Man kann die gewohnten Zutaten des Autors erwarten: große Geheimnisse, Verschwörungen, mächtige Organisationen, eine spannende, rasant erzählte Handlung. Außerdem lernen wir jede Menge über Florenz, die anderen Handlungsorte, die Renaissance, Botticelli, den Islam, das Christentum, Dante und die verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie z.B. die Gentechnik. Mittelalterliche Literatur, historische Intrigen, alte Symbolik, und Codes sind weiterhin Elemente des Buches. Die Geschichte ist spannend, interessant, logisch aufbereitet und verständlich. Sie regt zum Nachdenken über ethische Probleme wie Biowaffen und Eugenik an. Fazit: „Inferno“ ist ein gelungener und spannender Thriller mit vielen interessanten Erläuterungen. Wer „Sakrileg“ und „Illuminati“ begeistert gelesen hat, erhält mit diesem Buch einen würdigen Nachfolger. Wegen der spannenden Unterhaltung und den anspruchsvollen Themen, die in dem Buch angesprochen werden, ist der Roman empfehlenswert.

Dan Brown hat einen neuen Roman geschrieben, mit dem Symbologen Robert Langdon als Hauptperson. Der Held aus Dan Browns Bestsellern „Illuminati“ und „Sakrileg“ hat ein neues Abenteuer zu bestehen. Er hetzt wieder von einem Hinweis zum nächsten; immer unter Zeitdruck und immer geht es um das Ganze, nämlich um das Überleben der Menschheit. Auch diesmal ist eine Frau an seiner Seite. Auch diesmal, - oder sollte man sagen: obwohl bei jedem Roman nach ähnlichem Muster - ist die Geschichte spannend und lässt einen kaum los.

Inhalt:

Robert Langdon wacht in einem Krankenhausbett auf und kann sich an die letzten 24 Stunden nicht mehr erinnern. Er erfährt, dass er mit einer Kopfwunde eingeliefert wurde. Die Situation wird komplizierter, als Langdon feststellt, dass er sich in Florenz befindet und nicht, wie er glaubt, in seiner Heimat in den USA. Kurze Zeit später stürmt eine Agentin ins Krankenhaus und versucht ihn zu töten. Mit Hilfe der jungen, wunderschönen und hochintelligenten Ärztin Sienna Brooks gelingt dem Held die Flucht und eine rasante Verfolgungs- und Schnitzeljagd durch Florenz, Venedig und Istanbul beginnt. Das Buch spielt größtenteils in Florenz, dem Geburtsort des Dichters Dante Alighieri. Versteckte Hinweise in Gemälden und Artefakten, die alle mit Dantes „Inferno“ aus der "Göttlichen Komödie" in Verbindung stehen, müssen enträtselt werden. Und schon bald muss Langdon feststellen, dass die junge Frau ebenso viele Rätsel birgt wie Dantes Meisterwerk.

Im Laufe der Geschichte gerät Langdon immer tiefer in den Strudel eines weltumspannenden Attentats auf die Menschheit.

Dan Brown konzentriert sich in seinem neuen Roman wieder auf die europäische Geschichte, der große Zusammenhang wird von Dantes „Inferno“ gebildet. Man kann die gewohnten Zutaten des Autors erwarten: große Geheimnisse, Verschwörungen, mächtige Organisationen, eine spannende, rasant erzählte Handlung. Außerdem lernen wir jede Menge über Florenz, die anderen Handlungsorte, die Renaissance, Botticelli, den Islam, das Christentum, Dante und die verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie z.B. die Gentechnik. Mittelalterliche Literatur, historische Intrigen, alte Symbolik, und Codes sind weiterhin Elemente des Buches.

Die Geschichte ist spannend, interessant, logisch aufbereitet und verständlich. Sie regt zum Nachdenken über ethische Probleme wie Biowaffen und Eugenik an.

Fazit:

„Inferno“ ist ein gelungener und spannender Thriller mit vielen interessanten Erläuterungen. Wer „Sakrileg“ und „Illuminati“ begeistert gelesen hat, erhält mit diesem Buch einen würdigen Nachfolger.

Wegen der spannenden Unterhaltung und den anspruchsvollen Themen, die in dem Buch angesprochen werden, ist der Roman empfehlenswert.

geschrieben am 09.02.2014 | 386 Wörter | 2335 Zeichen

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