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Günther hat sein Käsebrot fotografiert: 342 Freunden gefällt das


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Rezension von

Luitgard Gebhardt

Günther hat sein Käsebrot fotografiert: 342 Freunden gefällt das Inhalt: Wer die Entwicklung vom öffentlichen Telefonhäuschen zu Smartphone und Internet miterlebt hat, weiß, wovon der Autor spricht. Mittlerweile läuft ein Großteil der Kommunikation über Internet oder Smartphones mit den verschiedensten Möglichkeiten wie WhatsApp, SMS, Twitter und Tinder. Dass dies auch seltsame, peinliche und lustige Auswüchse hervorbringt, zeigt schon der Titel des Buches. Der Autor macht auf unterhaltsame und humorvolle Weise auf die übertriebene und falsche Nutzung der sozialen Medien aufmerksam. Meine Meinung: Ich vermute, dass Andreas Hock leider die YouTube- und Facebook-Generation, die das Buch vor allem betrifft, nicht erreicht. Sie will die Gefahren, die diese Art der Kommunikation mit sich bringt, nicht wahrnehmen. Trotzdem hat er mir auf vielen Seiten – manchmal allerdings etwas langatmig – aus der Seele gesprochen. Zwar kommt man ohne Internet und Smartphone kaum mehr aus, aber man sollte genau überlegen, wo, wie und in welchem Umfang man sich da engagiert. Fazit: Ein gesellschaftskritisches, aber auch unterhaltsames und humorvolles Buch.

Inhalt:

Wer die Entwicklung vom öffentlichen Telefonhäuschen zu Smartphone und Internet miterlebt hat, weiß, wovon der Autor spricht. Mittlerweile läuft ein Großteil der Kommunikation über Internet oder Smartphones mit den verschiedensten Möglichkeiten wie WhatsApp, SMS, Twitter und Tinder. Dass dies auch seltsame, peinliche und lustige Auswüchse hervorbringt, zeigt schon der Titel des Buches.

Der Autor macht auf unterhaltsame und humorvolle Weise auf die übertriebene und falsche Nutzung der sozialen Medien aufmerksam.

Meine Meinung:

Ich vermute, dass Andreas Hock leider die YouTube- und Facebook-Generation, die das Buch vor allem betrifft, nicht erreicht. Sie will die Gefahren, die diese Art der Kommunikation mit sich bringt, nicht wahrnehmen. Trotzdem hat er mir auf vielen Seiten – manchmal allerdings etwas langatmig – aus der Seele gesprochen. Zwar kommt man ohne Internet und Smartphone kaum mehr aus, aber man sollte genau überlegen, wo, wie und in welchem Umfang man sich da engagiert.

Fazit:

Ein gesellschaftskritisches, aber auch unterhaltsames und humorvolles Buch.

geschrieben am 05.06.2017 | 156 Wörter | 931 Zeichen

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