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Rezension von

Luitgard Gebhardt

Origin Der 5. Band um Professor Robert Langdon ist, nach „Illuminati“, „Sakrileg“, „Das verlorene Symbol“, und „Inferno“ wieder ein spannender, abgeschlossener Thriller. Inhalt: Woher kommen wir und wohin gehen wir? Wissenschaft und/oder Religion? Mit diesen Fragen beginnt und endet das Buch. Die Handlung spielt diesmal hauptsächlich in Spanien. Der Millionär und Zukunftsforscher Edmond Kirsch will im Guggenheimer Museum in Bilbao seine Entdeckungen veröffentlichen. Er wird kurz vorher aber ermordet. Als sein ehemaliger Lehrer ist auch der Symbolforscher Professor Langdon anwesend, dessen Genialität nun gefragt ist. Meine Meinung: In diesem Thriller benutzt der Autor ein ähnliches Schema wie in seinen anderen Büchern. Er hat bisher damit Erfolg und es klappt immer noch. Zu Beginn geschieht wieder einmal ein Mord und Prof. Langdon wird bei seiner Schnitzeljagd wieder einmal von einer sehr hübschen Frau begleitet. Zu Beginn ist der Roman auch sehr spannend. Er hat mich gefesselt. Doch gegen das Ende des Krimis wird es immer verwirrender und philosophischer und die großen Fragen werden nicht mit überraschenden, neuen Antworten beantwortet. Ich habe den Schluss mit Enttäuschung gelesen. Allerdings habe ich bisher nichts von der Sekte der palmarianischen Kirche gehört. Ich finde es interessant, in einem Thriller nicht nur unterhalten zu werden, sondern auch noch etwas zu lernen. So kann man auch wissenschaftliche Erkenntnisse der Evolutionsbiologie und des Quantencomputers nachlesen. Fazit: Wer die anderen Bände von Dan Brown mag, wird auch diesen Band mögen. Erneut geht es um die Zukunft der Menschheit.

Der 5. Band um Professor Robert Langdon ist, nach „Illuminati“, „Sakrileg“, „Das verlorene Symbol“, und „Inferno“ wieder ein spannender, abgeschlossener Thriller.

Inhalt:

Woher kommen wir und wohin gehen wir? Wissenschaft und/oder Religion? Mit diesen Fragen beginnt und endet das Buch.

Die Handlung spielt diesmal hauptsächlich in Spanien.

Der Millionär und Zukunftsforscher Edmond Kirsch will im Guggenheimer Museum in Bilbao seine Entdeckungen veröffentlichen. Er wird kurz vorher aber ermordet. Als sein ehemaliger Lehrer ist auch der Symbolforscher Professor Langdon anwesend, dessen Genialität nun gefragt ist.

Meine Meinung:

In diesem Thriller benutzt der Autor ein ähnliches Schema wie in seinen anderen Büchern. Er hat bisher damit Erfolg und es klappt immer noch. Zu Beginn geschieht wieder einmal ein Mord und Prof. Langdon wird bei seiner Schnitzeljagd wieder einmal von einer sehr hübschen Frau begleitet.

Zu Beginn ist der Roman auch sehr spannend. Er hat mich gefesselt. Doch gegen das Ende des Krimis wird es immer verwirrender und philosophischer und die großen Fragen werden nicht mit überraschenden, neuen Antworten beantwortet. Ich habe den Schluss mit Enttäuschung gelesen.

Allerdings habe ich bisher nichts von der Sekte der palmarianischen Kirche gehört. Ich finde es interessant, in einem Thriller nicht nur unterhalten zu werden, sondern auch noch etwas zu lernen. So kann man auch wissenschaftliche Erkenntnisse der Evolutionsbiologie und des Quantencomputers nachlesen.

Fazit:

Wer die anderen Bände von Dan Brown mag, wird auch diesen Band mögen. Erneut geht es um die Zukunft der Menschheit.

geschrieben am 25.02.2018 | 238 Wörter | 1382 Zeichen

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