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Ich, Heinrich VIII


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Rezension von

Nadine Leonhardt

Ich, Heinrich VIII Es handelt sich bei diesem Roman von Margaret George um, wie der Titel schon sagt, eine Geschichte über den englischen König Heinrich VIII. Berühmt-berüchtigt wurde Heinrich VIII durch seine sechs Frauen, wovon er zwei köpfen ließ, weil die römische Kirche ihm die Scheidung verwehrte. Doch ist das nicht alles, was diesen Mann ausgemacht hat und Margaret George gelingt es schön, die Facettenvielfalt dieses Herrschers aufzuzeigen. Der Roman ist als Tagebuch aufgebaut und erzählt das Leben Heinrichs von den frühesten Anfängen bis zum Ende. Dabei ist es sehr detailreich und liebevoll. Die politischen Verhältnisse zu seiner Zeit werden sehr schön herausgestellt und man kann sich gut in die damalige Lage zurückversetzen. Vor allem ist dabei die Karte Englands und der Stammbaum hilfreich, die beide vor der Geschichte im Roman abgedruckt sind. So kann man immer wieder nachsehen, wer zu welcher Familie gehört und mit wem verwandt ist. Mein einziges Bedenken bei dem Roman ist, dass ich nicht abschätzen kann, wie viel davon wirklich historisch korrekt ist und wie viel nicht. Es hat jedoch trotz der Tatsache, dass man Fakten und Fiktion nicht unterscheiden kann, sehr viel Spaß gemacht, es zu lesen und ich werde es auf jeden Fall weiter empfehlen.

Es handelt sich bei diesem Roman von Margaret George um, wie der Titel schon sagt, eine Geschichte über den englischen König Heinrich VIII. Berühmt-berüchtigt wurde Heinrich VIII durch seine sechs Frauen, wovon er zwei köpfen ließ, weil die römische Kirche ihm die Scheidung verwehrte. Doch ist das nicht alles, was diesen Mann ausgemacht hat und Margaret George gelingt es schön, die Facettenvielfalt dieses Herrschers aufzuzeigen.

Der Roman ist als Tagebuch aufgebaut und erzählt das Leben Heinrichs von den frühesten Anfängen bis zum Ende. Dabei ist es sehr detailreich und liebevoll. Die politischen Verhältnisse zu seiner Zeit werden sehr schön herausgestellt und man kann sich gut in die damalige Lage zurückversetzen. Vor allem ist dabei die Karte Englands und der Stammbaum hilfreich, die beide vor der Geschichte im Roman abgedruckt sind. So kann man immer wieder nachsehen, wer zu welcher Familie gehört und mit wem verwandt ist.

Mein einziges Bedenken bei dem Roman ist, dass ich nicht abschätzen kann, wie viel davon wirklich historisch korrekt ist und wie viel nicht. Es hat jedoch trotz der Tatsache, dass man Fakten und Fiktion nicht unterscheiden kann, sehr viel Spaß gemacht, es zu lesen und ich werde es auf jeden Fall weiter empfehlen.

geschrieben am 31.07.2009 | 199 Wörter | 1056 Zeichen

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