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Mystische Landschaften 2016


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Rezension von

Ragan Tanger

Mystische Landschaften 2016 Offenbarungen im Jahresrhythmus Ganz offiziell liest sich das so: Der Ausdruck Mystik (von griechisch mystikós ‚geheimnisvoll‘) bezeichnet Berichte und Aussagen über die Erfahrung einer göttlichen oder absoluten Wirklichkeit sowie die Bemühungen um eine solche Erfahrung. Interessant, aber kann man darüber wirklich sprechen oder berichten? Mystik als göttliche Wirklichkeit im Rahmen der Behandlung? Oder sollte man besser Eindrücke auf sich wirken lassen und sie erfahren? Wer letzteren Weg der Weisheit wählt, ist sicher gut beraten, sich mal die Kalenderblätter der mystischen Landschaften des Dumontverlags anzuschauen. Da besteht unzweifelhaft die Möglichkeit, die göttliche Erfahrung zumindest visuell zu empfinden. Zwölf Fotografien von Stefan Hefele, am Computer sicherlich noch ein wenig nach gearbeitet, voller bezaubernder Farben, Intensitäten, Formationen und Kräfte. Mystische Nebel, mystische Wasserfälle, mystische Felsklippen oder mystische Sonnenuntergänge. Jeder Monat eine neue Offenbarung, jeder Tag ein neues Glück. Klingt übertrieben, aber wie will man sich der Mystik denn sonst annähern, wenn nicht mit Pathos und Hochgesang? Wer Lust hat auf großartige Naturbilder in Form edler Visualisierung, liegt mit diesem Kalender richtig. Kann schon sein, dass dann der Tag und der Monat (die samt Feiertagen ja auch benannt und dargestellt werden wollen) in den Hintergrund treten und das schöne Gefühl der Betrachtung obsiegt. Das muss jeder selbst entscheiden, ob er bereit ist für einen Appetitanreger aus der Unendlichkeit.

Offenbarungen im Jahresrhythmus

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Ganz offiziell liest sich das so: Der Ausdruck Mystik (von griechisch mystikós ‚geheimnisvoll‘) bezeichnet Berichte und Aussagen über die Erfahrung einer göttlichen oder absoluten Wirklichkeit sowie die Bemühungen um eine solche Erfahrung. Interessant, aber kann man darüber wirklich sprechen oder berichten? Mystik als göttliche Wirklichkeit im Rahmen der Behandlung? Oder sollte man besser Eindrücke auf sich wirken lassen und sie erfahren?

Wer letzteren Weg der Weisheit wählt, ist sicher gut beraten, sich mal die Kalenderblätter der mystischen Landschaften des Dumontverlags anzuschauen. Da besteht unzweifelhaft die Möglichkeit, die göttliche Erfahrung zumindest visuell zu empfinden. Zwölf Fotografien von Stefan Hefele, am Computer sicherlich noch ein wenig nach gearbeitet, voller bezaubernder Farben, Intensitäten, Formationen und Kräfte. Mystische Nebel, mystische Wasserfälle, mystische Felsklippen oder mystische Sonnenuntergänge. Jeder Monat eine neue Offenbarung, jeder Tag ein neues Glück. Klingt übertrieben, aber wie will man sich der Mystik denn sonst annähern, wenn nicht mit Pathos und Hochgesang?

Wer Lust hat auf großartige Naturbilder in Form edler Visualisierung, liegt mit diesem Kalender richtig. Kann schon sein, dass dann der Tag und der Monat (die samt Feiertagen ja auch benannt und dargestellt werden wollen) in den Hintergrund treten und das schöne Gefühl der Betrachtung obsiegt. Das muss jeder selbst entscheiden, ob er bereit ist für einen Appetitanreger aus der Unendlichkeit.

geschrieben am 20.08.2015 | 214 Wörter | 1332 Zeichen

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