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Es muss wohl an dir liegen


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Informationen zum Buch
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Rezension von

Luitgard Gebhardt

Es muss wohl an dir liegen Dies ist das dritte Buch der Autorin Mhairi McFarlan nach „Wir in 3 Worten“ und „Vielleicht mag ich dich morgen“. Ich habe noch keines gelesen und bin gespannt auf den Roman. Inhalt: Delia liebt ihren Paul. Sie sind nun schon zehn Jahre zusammen und da sie selbstbewusst ist, macht sie ihm einen Antrag; sie möchte ihn heiraten. Kurz darauf erkennt sie, dass Paul sie mit einer zehn Jahre jüngeren Studentin betrügt. Tief verletzt zieht sie zu ihrer besten Freundin Emma nach London und sucht sich dort eine neue Arbeit in einer PR-Agentur. Ihr neuer Arbeitgeber Kurt und der Internetreporter Adam West stehen sich feindselig gegenüber und Delia gerät zunächst zwischen die Fronten. Während Paul um sie kämpft und sie zurück haben möchte. Und dann gibt es noch die Internetbekanntschaft Joe, „das Fladenbrot“. Meine Meinung: Die Geschichte ist gut und flüssig zu lesen. Ein unterhaltsamer, romantischer Liebesroman, in dem für meinen Geschmack aber zu viel Alkohol genossen wird. Ständig gibt es Cocktails, Wein, Bier oder Whisky und jemand ist angetrunken oder betrunken. Dazu passt, dass in den Umschlagseiten vorne und hinten Cocktailrezepte abgebildet sind. Abgesehen davon ist die Hauptperson Delia sympathisch, liebenswert und gut gezeichnet, ebenso wie ihre Freundin Emma, oder die verschiedenen Männer, die in dem Roman eine Rolle spielen. Man kann ihr Verhalten verstehen und nachvollziehen, auch wenn man zwischendurch den Überblick verliert, wem Delia glauben sollte und wer lügt. Besonders gefallen hat mir das Superheldinnen-Comic, das in Auszügen gelesen werden kann und die Verknüpfungen davon mit Delias Geschichte. Das Ende ist vorhersehbar, passt aber gut. Fazit: Die Liebesgeschichte ist eine leichte Lektüre für zwischendurch, die mich unterhalten hat.

Dies ist das dritte Buch der Autorin Mhairi McFarlan nach „Wir in 3 Worten“ und „Vielleicht mag ich dich morgen“. Ich habe noch keines gelesen und bin gespannt auf den Roman.

Inhalt:

Delia liebt ihren Paul. Sie sind nun schon zehn Jahre zusammen und da sie selbstbewusst ist, macht sie ihm einen Antrag; sie möchte ihn heiraten. Kurz darauf erkennt sie, dass Paul sie mit einer zehn Jahre jüngeren Studentin betrügt.

Tief verletzt zieht sie zu ihrer besten Freundin Emma nach London und sucht sich dort eine neue Arbeit in einer PR-Agentur. Ihr neuer Arbeitgeber Kurt und der Internetreporter Adam West stehen sich feindselig gegenüber und Delia gerät zunächst zwischen die Fronten. Während Paul um sie kämpft und sie zurück haben möchte. Und dann gibt es noch die Internetbekanntschaft Joe, „das Fladenbrot“.

Meine Meinung:

Die Geschichte ist gut und flüssig zu lesen. Ein unterhaltsamer, romantischer Liebesroman, in dem für meinen Geschmack aber zu viel Alkohol genossen wird. Ständig gibt es Cocktails, Wein, Bier oder Whisky und jemand ist angetrunken oder betrunken. Dazu passt, dass in den Umschlagseiten vorne und hinten Cocktailrezepte abgebildet sind. Abgesehen davon ist die Hauptperson Delia sympathisch, liebenswert und gut gezeichnet, ebenso wie ihre Freundin Emma, oder die verschiedenen Männer, die in dem Roman eine Rolle spielen. Man kann ihr Verhalten verstehen und nachvollziehen, auch wenn man zwischendurch den Überblick verliert, wem Delia glauben sollte und wer lügt.

Besonders gefallen hat mir das Superheldinnen-Comic, das in Auszügen gelesen werden kann und die Verknüpfungen davon mit Delias Geschichte. Das Ende ist vorhersehbar, passt aber gut.

Fazit:

Die Liebesgeschichte ist eine leichte Lektüre für zwischendurch, die mich unterhalten hat.

geschrieben am 15.04.2016 | 270 Wörter | 1503 Zeichen

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