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Das Fundament der Ewigkeit


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Informationen zum Buch
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  Extras

Rezension von

Luitgard Gebhardt

Das Fundament der Ewigkeit „Das Fundament der Ewigkeit“ ist nach „die Säulen der Erde“ und „die Tore der Welt“ bereits der dritte historische Kingsbridge-Roman von Ken Follett. Er spielt aber in einer anderen Epoche als die Vorgänger und stellt eine abgeschlossene Geschichte dar. Man muss also zum Verständnis des Buches die vorhergehenden Bände nicht gelesen haben. Inhalt: Ab dem Jahr 1558 werden - in einer Geschichte um die Hauptperson Ned Willard verpackt - die wichtigsten Ereignisse des 16. Jahrhunderts in Frankreich, Spanien, Schottland, Niederlande und England wiedergegeben. Als historische Ereignisse finden u.a. die Religionskriege, die Bartholomäus Nacht und der Kampf von Englands Flotte gegen die spanische Armada Eingang in den Roman. Ned Willard arbeitet nach einer unglücklichen Liebe für die protestantische Prinzessin und spätere Königin von England Elizabeth Tudor. Mit Spionage und Geheimdienst versucht er die Feinde seiner Königin zu überführen. Er ist überzeugt davon, dass sowohl Katholiken, als auch Protestanten ihren Glauben in religiöser Toleranz nebeneinander ausleben können. Doch immer wieder kommt es zu Spannungen und Auseinandersetzungen zwischen den Glaubensrichtungen. Eine Namensliste aller Figuren sowie ein Personenverzeichnis aller historischen Persönlichkeiten und ein Lesebändchen vervollständigen die hochwertige Ausstattung. Meine Meinung: Ich ging davon aus, dass ich bei so einem umfangreichen Werk in der Namensliste öfter nachschlagen würde. Aber ich muss gestehen, dass es dem Autor gelungen ist, mich trotz einiger Leseunterbrechungen immer über den Zusammenhang und die Personen auf dem Laufenden zu halten. Es ist toll, wie angenehm der Roman zu lesen ist. Manchmal ist die Geschichte zwar etwas langatmig, aber insgesamt wurde ich gut unterhalten. Fazit: Ein sehr lesenswerter, unterhaltsamer und spannender historischer Roman.

„Das Fundament der Ewigkeit“ ist nach „die Säulen der Erde“ und „die Tore der Welt“ bereits der dritte historische Kingsbridge-Roman von Ken Follett.

Er spielt aber in einer anderen Epoche als die Vorgänger und stellt eine abgeschlossene Geschichte dar. Man muss also zum Verständnis des Buches die vorhergehenden Bände nicht gelesen haben.

Inhalt:

Ab dem Jahr 1558 werden - in einer Geschichte um die Hauptperson Ned Willard verpackt - die wichtigsten Ereignisse des 16. Jahrhunderts in Frankreich, Spanien, Schottland, Niederlande und England wiedergegeben. Als historische Ereignisse finden u.a. die Religionskriege, die Bartholomäus Nacht und der Kampf von Englands Flotte gegen die spanische Armada Eingang in den Roman.

Ned Willard arbeitet nach einer unglücklichen Liebe für die protestantische Prinzessin und spätere Königin von England Elizabeth Tudor. Mit Spionage und Geheimdienst versucht er die Feinde seiner Königin zu überführen. Er ist überzeugt davon, dass sowohl Katholiken, als auch Protestanten ihren Glauben in religiöser Toleranz nebeneinander ausleben können. Doch immer wieder kommt es zu Spannungen und Auseinandersetzungen zwischen den Glaubensrichtungen.

Eine Namensliste aller Figuren sowie ein Personenverzeichnis aller historischen Persönlichkeiten und ein Lesebändchen vervollständigen die hochwertige Ausstattung.

Meine Meinung:

Ich ging davon aus, dass ich bei so einem umfangreichen Werk in der Namensliste öfter nachschlagen würde. Aber ich muss gestehen, dass es dem Autor gelungen ist, mich trotz einiger Leseunterbrechungen immer über den Zusammenhang und die Personen auf dem Laufenden zu halten. Es ist toll, wie angenehm der Roman zu lesen ist. Manchmal ist die Geschichte zwar etwas langatmig, aber insgesamt wurde ich gut unterhalten.

Fazit:

Ein sehr lesenswerter, unterhaltsamer und spannender historischer Roman.

geschrieben am 14.07.2018 | 259 Wörter | 1597 Zeichen

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