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Mörderische Provence


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Rezension von

Anita Wortmann

Mörderische Provence Eigentlich könnte es der pensionierte Polizist Albin Leclerc ganz ruhig angehen lassen: Den Sommer in der Provence geniessen, Zeit mit seiner Freundin verbringen, mit seinem Mops Tyson Gassi gehen… Aber dieses ruhige Leben ist nicht für Albin gemacht. Doch während seines dritten Falls als Pensionär überschlagen sich die Ereignisse und es wird selbst für ihn fast zu turbulent, aber nur fast. Schliesslich kann er auf seine Freunde und ehemaligen Kollegen zählen. Normalerweise „sucht“ Albin aus Langeweile nach neuen Fällen, in die er sich stürzen kann, doch dieses Mal wird er von einem alten Freund kontaktiert, der ihn um Hilfe bittet. Da Albin tief in dessen Schuld steht, stimmt er einem schnellen Treffen zu. Sein Freund ist in großer Sorgen um seine Tochter Isabelle. Diese ist verschwunden und meldet sich nicht, was ihr in dieser Form nicht ähnlich sieht. Albin kann die Sorgen sehr gut nachvollziehen - er hat schliesslich auch eine erwachsene Tochter und daher macht er sich sofort an die Arbeit. Innerhalb von kurzer Zeit ist er in einen Fall verstrickt, der ihn näher an die Abgründe der Menschen bringt, als er es sich je hätte vorstellen können. Isabelle war zur falschen Zeit am falschen Ort - sie wurde in einen Verkehrsunfall verwickelt und ist dadurch in die Hände von skrupellosen Menschenhändlern gefallen. Diese „verkaufen“ Frauen an zahlungsbereite Kunden, die nur eines im Sinn haben: Ihr Opfer zu töten. Kann Albin die Tochter seines Freundes finden? Er ist auf jeden Fall auf die Hilfe seiner ehemaligen Kollegen angewiesen, aber nicht nur in diesem Fall, sondern auch privat. Seine Tochter Manon, die er seit vielen Jahren nicht mehr gesehen hat, steht auf einmal mit seiner Enkelin Clara vor seiner Haustür. Vater und Tochter hatten sich entzweit, da Albin nicht mit dem Ehemann von Manon zurecht gekommen ist und er sollte Recht behalten: Ihr Mann ist gewalttätig und Manon beschliesst ihn zu verlassen und bei ihrem Vater Unterschlupf zu suchen. Doch ihr Ehemann spürt sie sehr schnell auf. Da Albin auch gleichzeitig die Tochter seines Freundes sucht, ist er sehr dankbar, dass er sich auf seine Freunde und Kollegen verlassen kann - und natürlich auf Tyson, seinen Mops. Der dritte Fall des pensionierten Polizisten Albin hat es in sich - die Machenschaften der Menschenhändler und besonders die Person von einem ihrer Kunden werden bis in die grausigsten Details beschrieben. In den beiden Vorgängerromanen hatte Albin es auch nicht mit kleinen Fällen zu tun, doch die Städtchen, Bauwerke und der Lebensstil der Menschen in der Provence stand im Vordergrund und man konnte den Lavendel förmlich riechen. Ist aber nach mehreren Bänden irgendwann für den Leser vielleicht auch langweilig, was man von „Mörderische Provence“ auf keinen Fall behaupten kann. Die Fälle sind in sich abgeschlossen, daher kann Teil drei gelesen werden, ohne die Vorgänger zu kennen, aber schöner ist es natürlich der Reihe nach, weil man mehr Hintergrundwissen über Albin, seine Freunde, ehemaligen Kollegen und natürlich auch über seinen Hund Tyson hat.

Eigentlich könnte es der pensionierte Polizist Albin Leclerc ganz ruhig angehen lassen: Den Sommer in der Provence geniessen, Zeit mit seiner Freundin verbringen, mit seinem Mops Tyson Gassi gehen… Aber dieses ruhige Leben ist nicht für Albin gemacht. Doch während seines dritten Falls als Pensionär überschlagen sich die Ereignisse und es wird selbst für ihn fast zu turbulent, aber nur fast. Schliesslich kann er auf seine Freunde und ehemaligen Kollegen zählen.

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Normalerweise „sucht“ Albin aus Langeweile nach neuen Fällen, in die er sich stürzen kann, doch dieses Mal wird er von einem alten Freund kontaktiert, der ihn um Hilfe bittet. Da Albin tief in dessen Schuld steht, stimmt er einem schnellen Treffen zu. Sein Freund ist in großer Sorgen um seine Tochter Isabelle. Diese ist verschwunden und meldet sich nicht, was ihr in dieser Form nicht ähnlich sieht. Albin kann die Sorgen sehr gut nachvollziehen - er hat schliesslich auch eine erwachsene Tochter und daher macht er sich sofort an die Arbeit.

Innerhalb von kurzer Zeit ist er in einen Fall verstrickt, der ihn näher an die Abgründe der Menschen bringt, als er es sich je hätte vorstellen können. Isabelle war zur falschen Zeit am falschen Ort - sie wurde in einen Verkehrsunfall verwickelt und ist dadurch in die Hände von skrupellosen Menschenhändlern gefallen. Diese „verkaufen“ Frauen an zahlungsbereite Kunden, die nur eines im Sinn haben: Ihr Opfer zu töten. Kann Albin die Tochter seines Freundes finden? Er ist auf jeden Fall auf die Hilfe seiner ehemaligen Kollegen angewiesen, aber nicht nur in diesem Fall, sondern auch privat.

Seine Tochter Manon, die er seit vielen Jahren nicht mehr gesehen hat, steht auf einmal mit seiner Enkelin Clara vor seiner Haustür. Vater und Tochter hatten sich entzweit, da Albin nicht mit dem Ehemann von Manon zurecht gekommen ist und er sollte Recht behalten: Ihr Mann ist gewalttätig und Manon beschliesst ihn zu verlassen und bei ihrem Vater Unterschlupf zu suchen. Doch ihr Ehemann spürt sie sehr schnell auf. Da Albin auch gleichzeitig die Tochter seines Freundes sucht, ist er sehr dankbar, dass er sich auf seine Freunde und Kollegen verlassen kann - und natürlich auf Tyson, seinen Mops.

Der dritte Fall des pensionierten Polizisten Albin hat es in sich - die Machenschaften der Menschenhändler und besonders die Person von einem ihrer Kunden werden bis in die grausigsten Details beschrieben. In den beiden Vorgängerromanen hatte Albin es auch nicht mit kleinen Fällen zu tun, doch die Städtchen, Bauwerke und der Lebensstil der Menschen in der Provence stand im Vordergrund und man konnte den Lavendel förmlich riechen. Ist aber nach mehreren Bänden irgendwann für den Leser vielleicht auch langweilig, was man von „Mörderische Provence“ auf keinen Fall behaupten kann. Die Fälle sind in sich abgeschlossen, daher kann Teil drei gelesen werden, ohne die Vorgänger zu kennen, aber schöner ist es natürlich der Reihe nach, weil man mehr Hintergrundwissen über Albin, seine Freunde, ehemaligen Kollegen und natürlich auch über seinen Hund Tyson hat.

geschrieben am 13.08.2018 | 485 Wörter | 2577 Zeichen

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