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Rezension von

Anita Wortmann

Wo wir uns finden Hope ist Mitte 30 und seit einigen Jahren in einer festen Beziehung. Obwohl sie zugeben muss, dass es eher eine On / Off Beziehung ist. Da ihr Freund gerade wieder eine Pause braucht, reist sie alleine in das alte Strandhaus von ihren Eltern, um etwas Abstand zu bekommen. Ihre Beziehung bereitet ihr Kopfzerbrechen und sie macht sich große Sorgen um ihren kranken Vater. Bei einem Strandspaziergang lernt sie Tru kennen. Tru verbringt eine Woche im Strandhaus nebenan. Er lebt in Afrika und ist auf Einladung seines Vaters in die USA gekommen. Er hat seinen Vater nie zuvor getroffen und ist gespannt, was bei dem Kennenlernen auf ihn zukommen wird. Hope und Tru lernen sich durch einen Zufall am Strand kennen und fühlen sich sofort zueinander hingezogen. Sie können ohne Hintergedanken ihre Sorgen und Ängste besprechen und erleben eine intensive Zeit miteinander. Doch reichen ihre Gefühle für eine gemeinsame Zukunft? Sie leben auf zwei unterschiedlichen Kontinenten, Hope möchte in der Nähe von ihrem Vater sein und Tru möchte seinen Sohn weiterhin regelmässig sehen. Während sie nach einer Lösung suchen, müssen sie jedoch auch feststellen, dass manche Hindernisse nichts mit der Entfernung zu tun haben. Nicholas Sparks Fans kommen bei der Lektüre dieses Romans voll auf ihre Kosten. Man kann sich bei der Lektüre entspannt zurück lehnen und sich berieseln lassen. Es gibt keinerlei Längen in dem Buch, gerade zum Ende hin hätten manche Passagen für mich noch etwas ausführlicher sein können. Die Geschichte um Hope und Tru ist eine schicksalhafte Liebesgeschichte. Die unbeschwerte Zeit der beiden am Strand bekommt durch die Entscheidung der beiden mehr Tiefe und egal welchen Weg sie gehen werden, es wird immer ein großes „was wäre wenn“ über ihnen schweben. Besonders ein Element der Geschichte hat mir gefallen: Ein Briefkasten am Strand „Seelenverwandter“. Jeder der möchte hat die Möglichkeit einen Brief hineinzulegen und die Briefe dürfen von allen gelesen werden.

Hope ist Mitte 30 und seit einigen Jahren in einer festen Beziehung. Obwohl sie zugeben muss, dass es eher eine On / Off Beziehung ist. Da ihr Freund gerade wieder eine Pause braucht, reist sie alleine in das alte Strandhaus von ihren Eltern, um etwas Abstand zu bekommen. Ihre Beziehung bereitet ihr Kopfzerbrechen und sie macht sich große Sorgen um ihren kranken Vater. Bei einem Strandspaziergang lernt sie Tru kennen.

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Tru verbringt eine Woche im Strandhaus nebenan. Er lebt in Afrika und ist auf Einladung seines Vaters in die USA gekommen. Er hat seinen Vater nie zuvor getroffen und ist gespannt, was bei dem Kennenlernen auf ihn zukommen wird.

Hope und Tru lernen sich durch einen Zufall am Strand kennen und fühlen sich sofort zueinander hingezogen. Sie können ohne Hintergedanken ihre Sorgen und Ängste besprechen und erleben eine intensive Zeit miteinander. Doch reichen ihre Gefühle für eine gemeinsame Zukunft? Sie leben auf zwei unterschiedlichen Kontinenten, Hope möchte in der Nähe von ihrem Vater sein und Tru möchte seinen Sohn weiterhin regelmässig sehen. Während sie nach einer Lösung suchen, müssen sie jedoch auch feststellen, dass manche Hindernisse nichts mit der Entfernung zu tun haben.

Nicholas Sparks Fans kommen bei der Lektüre dieses Romans voll auf ihre Kosten. Man kann sich bei der Lektüre entspannt zurück lehnen und sich berieseln lassen. Es gibt keinerlei Längen in dem Buch, gerade zum Ende hin hätten manche Passagen für mich noch etwas ausführlicher sein können. Die Geschichte um Hope und Tru ist eine schicksalhafte Liebesgeschichte. Die unbeschwerte Zeit der beiden am Strand bekommt durch die Entscheidung der beiden mehr Tiefe und egal welchen Weg sie gehen werden, es wird immer ein großes „was wäre wenn“ über ihnen schweben.

Besonders ein Element der Geschichte hat mir gefallen: Ein Briefkasten am Strand „Seelenverwandter“. Jeder der möchte hat die Möglichkeit einen Brief hineinzulegen und die Briefe dürfen von allen gelesen werden.

geschrieben am 26.09.2018 | 312 Wörter | 1670 Zeichen

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