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Bücher

Der Sohn des Neptun


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Rezension von

E. Kneisel

Der Sohn des Neptun Percy Jackson hat sein Gedächtnis verloren – zumindest zu großen Teilen. Denn auch wenn er nicht mehr weiß, wo er herkommt oder wer er eigentlich ist, so ist er sich doch sicher, dass es einigermaßen normal ist, dass er seit mehreren Tagen von Frauen mit Schlangenhaaren verfolgt wird, die ihn töten wollen – ärgerlich zwar, aber dennoch normal. Nachdem er völlig fertig endlich ein rettendes Camp erreicht, sieht er Römer, egal wohin er schaut und gemeinsam mit zwei neuen Freunden, Frank und Hazel, muss er in den Krieg gegen einen Riesen ziehen, um die Welt zu retten und sein Gedächtnis wieder zu bekommen. Der zweite Teil der „Helden des Olymp“-Reihe spielt parallel zu dem Band „Der verschwundenemagd Halbgott“ - in dem ein gewisser römischer Jason bei den Griechen sein Glück versucht. Mit dabei ist diesmal wieder Percy Jackson – der Held, der durch seine eigene Buchreihe durchaus schon bekannt ist. Nur das er jetzt eben sein Gedächtnis verloren hat – das heißt aber nicht, dass er verlernt hat, Monster zu töten. Neben alt bekannten Gesichtern gibt es aber auch ein paar neue Freunde und vor allem jede Menge neue Feinde. So viel Mühe wie sich die alten Griechen und Römer mit ihren Götter- und Heldengeschichten gegeben haben, gehen Riordan die Monster wohl noch eine ganze Weile nicht aus. Alles in allem hat das Buch alles, was man von den anderen Büchern der Reihen um griechische und mittlerweile auch römische Halbgötter gewohnt ist. Eine lebendiger Erzählstil, Charakter, die man einfach mögen muss, jede Menge Geschichte und Humor....und doch wirkt es irgendwie etwas zäher als die übrigen Bücher. Die Reise der Helden in den hohen Norden zieht sich, ohne dass sie wirklich viel erleben und wer den Band „Der veschwunde Halbgott“ gelesen hat – und dort schon einen Einblick in das zukünftige Schicksal der Helden erhalten hat – fragt sich, wann die große Fahrt endlich los geht.

Percy Jackson hat sein Gedächtnis verloren – zumindest zu großen Teilen. Denn auch wenn er nicht mehr weiß, wo er herkommt oder wer er eigentlich ist, so ist er sich doch sicher, dass es einigermaßen normal ist, dass er seit mehreren Tagen von Frauen mit Schlangenhaaren verfolgt wird, die ihn töten wollen – ärgerlich zwar, aber dennoch normal.

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Nachdem er völlig fertig endlich ein rettendes Camp erreicht, sieht er Römer, egal wohin er schaut und gemeinsam mit zwei neuen Freunden, Frank und Hazel, muss er in den Krieg gegen einen Riesen ziehen, um die Welt zu retten und sein Gedächtnis wieder zu bekommen.

Der zweite Teil der „Helden des Olymp“-Reihe spielt parallel zu dem Band „Der verschwundenemagd Halbgott“ - in dem ein gewisser römischer Jason bei den Griechen sein Glück versucht. Mit dabei ist diesmal wieder Percy Jackson – der Held, der durch seine eigene Buchreihe durchaus schon bekannt ist. Nur das er jetzt eben sein Gedächtnis verloren hat – das heißt aber nicht, dass er verlernt hat, Monster zu töten. Neben alt bekannten Gesichtern gibt es aber auch ein paar neue Freunde und vor allem jede Menge neue Feinde. So viel Mühe wie sich die alten Griechen und Römer mit ihren Götter- und Heldengeschichten gegeben haben, gehen Riordan die Monster wohl noch eine ganze Weile nicht aus.

Alles in allem hat das Buch alles, was man von den anderen Büchern der Reihen um griechische und mittlerweile auch römische Halbgötter gewohnt ist. Eine lebendiger Erzählstil, Charakter, die man einfach mögen muss, jede Menge Geschichte und Humor....und doch wirkt es irgendwie etwas zäher als die übrigen Bücher. Die Reise der Helden in den hohen Norden zieht sich, ohne dass sie wirklich viel erleben und wer den Band „Der veschwunde Halbgott“ gelesen hat – und dort schon einen Einblick in das zukünftige Schicksal der Helden erhalten hat – fragt sich, wann die große Fahrt endlich los geht.

geschrieben am 04.05.2013 | 314 Wörter | 1634 Zeichen

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