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Darko Drexler, Bd. 1: Alle mir nach*


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Informationen zum Buch
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Rezension von

Magdalena Kneisel

Alle mir nach* Zitat aus dem Klappentext: „Darko Drexler hat ein echtes Problem: Niemand glaubt ihm, dass er ein genialer Superschurke ist. Stattdessen sitzt er nun seine Zeit an Master Dreadfuls Schule für Missratene Bösewichte ab. Doch dann erhält Darko die Chance, sich zu beweisen: Er soll eine fürchterlich fiese Verschwörung anführen. … “ Doch Darko Drexler ist keineswegs der geheime Einzelgänger-Bösewicht, der er in seinen Gedanken gerne wäre – vielmehr stehen ihm treue Freunde zur Seite – so treu angehende Bösewichte nun mal sind. Das Trio bestehend aus der kakaoliebenden statt blutrünstigen Vampir-Teenagerin, Gräfin Jezebel Dracula, dem tapsigen Bösen Wolf Junior, dem der zweifelhafte Ruhm des Kinder-Retters anhaftet, sowie dem hilfsbedürftigen Lehrer-Söhnchen Darko Drexler wächst der Leserschar schnell ans Herz. Mit Darko, Böser Wolf Junior und Jezebel enthält die Story alles, was pubertierende Bösewichte brauchen: Gerissenheit und den Hang zur maßlosen Selbstüberschätzung, ein bisschen Feigheit und klugen Verstand, sowie mütterliche Fähigkeiten und das zart aufkeimende Drama einer großen Liebe. Neben Anleihen aus der gängigen Mythologie und phantastischen Elementen entstehen Monster, Helden und selbstverständlich Bösewichte. Skurrile Nicht-Helden, mit einem gewissen Flair der Absurdität bringen Jung und Alt zum Kichern – und hin und wieder auch zum – sehr angenehm leichten – Gruseln. Die Story selbst und die Queste verheißen eine kurzweilige, aber dafür umso spannendere Unterhaltung und Dank stufenweise angelegten Schule für Missratene Bösewichte Lust und Hoffnung auf mehr Bücher dieser fantastischen Welt. Diese ist zwar nicht unbedingt immer logisch aufgebaut, bietet dafür aber umso mehr Platz für die Entwicklung und Reifung sowie das Hinzutreten neuer Charaktere. Weitere Geschichten werden sich also nicht nur auf dieses Trio konzentrieren, wie auch das offene Ende verweist. Neben kleinen Überraschungen und vielleicht ein klein wenig zu vielen Zufällen gibt es auch noch eine Vielzahl von ungelösten Andeutungen, so dass die Spannung auch am Ende des Buches aufrecht bleibt. Rundum ein gelungenes Kinderbuch, das auch von jung gebliebenen Erwachsenen gerne gelesen werden darf!

Zitat aus dem Klappentext: „Darko Drexler hat ein echtes Problem: Niemand glaubt ihm, dass er ein genialer Superschurke ist. Stattdessen sitzt er nun seine Zeit an Master Dreadfuls Schule für Missratene Bösewichte ab. Doch dann erhält Darko die Chance, sich zu beweisen: Er soll eine fürchterlich fiese Verschwörung anführen. … “

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Doch Darko Drexler ist keineswegs der geheime Einzelgänger-Bösewicht, der er in seinen Gedanken gerne wäre – vielmehr stehen ihm treue Freunde zur Seite – so treu angehende Bösewichte nun mal sind.

Das Trio bestehend aus der kakaoliebenden statt blutrünstigen Vampir-Teenagerin, Gräfin Jezebel Dracula, dem tapsigen Bösen Wolf Junior, dem der zweifelhafte Ruhm des Kinder-Retters anhaftet, sowie dem hilfsbedürftigen Lehrer-Söhnchen Darko Drexler wächst der Leserschar schnell ans Herz. Mit Darko, Böser Wolf Junior und Jezebel enthält die Story alles, was pubertierende Bösewichte brauchen: Gerissenheit und den Hang zur maßlosen Selbstüberschätzung, ein bisschen Feigheit und klugen Verstand, sowie mütterliche Fähigkeiten und das zart aufkeimende Drama einer großen Liebe. Neben Anleihen aus der gängigen Mythologie und phantastischen Elementen entstehen Monster, Helden und selbstverständlich Bösewichte. Skurrile Nicht-Helden, mit einem gewissen Flair der Absurdität bringen Jung und Alt zum Kichern – und hin und wieder auch zum – sehr angenehm leichten – Gruseln.

Die Story selbst und die Queste verheißen eine kurzweilige, aber dafür umso spannendere Unterhaltung und Dank stufenweise angelegten Schule für Missratene Bösewichte Lust und Hoffnung auf mehr Bücher dieser fantastischen Welt. Diese ist zwar nicht unbedingt immer logisch aufgebaut, bietet dafür aber umso mehr Platz für die Entwicklung und Reifung sowie das Hinzutreten neuer Charaktere. Weitere Geschichten werden sich also nicht nur auf dieses Trio konzentrieren, wie auch das offene Ende verweist. Neben kleinen Überraschungen und vielleicht ein klein wenig zu vielen Zufällen gibt es auch noch eine Vielzahl von ungelösten Andeutungen, so dass die Spannung auch am Ende des Buches aufrecht bleibt.

Rundum ein gelungenes Kinderbuch, das auch von jung gebliebenen Erwachsenen gerne gelesen werden darf!

geschrieben am 23.09.2014 | 316 Wörter | 1891 Zeichen

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