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Ich vermisse dich


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Rezension von

Anita Wortmann

Ich vermisse dich Kat Donovan ist Polizistin aus Leidenschaft und Familientradition. Vor fast zwanzig Jahren wurde ihr Vater ermordet und sie versucht nach wie vor den Mörder ihres Vaters, der auch wegen zwei anderen Morden im Gefängnis sitzt, zu einem persönlichen Geständnis zu bewegen - sich möchte den Grund für den Mord ihres Vaters erfahren… Als ihre beste Freundin sie bei einer Online Dating Platform anmeldet, klickt sich Kat wenig motiviert durch die Profilfotos der vorgeschlagenen Kandidaten. Doch plötzlich entdeckt sie das Gesicht von ihrem ehemaligen Verlobten, der sie vor zwanzig Jahren plötzlich verlassen hatte. Ein Schwall von unterdrückten Gefühlen kommt in Kat hoch, aber sie hat kaum Zeit sich auf diese einzulassen, denn plötzlich überschlagen sich die Ereignisse sowohl in ihrem privaten als auch beruflichen Leben und sie reißt den Leser in diese Ereignisse mit hinein. Ihr neuer Fall: Brandon kontaktiert Kat, da er sich Sorgen um seine Mutter macht. Diese macht mit einer Internetbekanntschaft Urlaub und meldet sich nicht bei ihrem Sohn. Er schöpft Verdacht, weil dies ein ungewöhnliches Verhalten für sie ist. Aus ihrer Intuition heraus glaubt Kat ihm, auch wenn zunächst nichts auf ein Verbrechen hinweist. Sie ahnt noch nicht, dass sie einem skrupellosen Mörder auf der Spur ist, der sich die Hoffnungen und Gefühle von einsamen Menschen zunutze macht. Sein ausgeklügelter Plan hat schon viele Opfer gefordert. Wieviele werden noch folgen…? Schnell fiebert man mit Kat mit und muss mit ansehen, wie ihr Leben ins Strudeln gerät. Kaum kann sie eine Frage klären, tauchen weitere auf. Warum hatte ihr Verlobter sie damals so plötzlich verlassen? Warum wurde ihr Vater ermordet? Kann sie Brandon Glauben schenken? Der Thriller ist spannend bis zur letzten Seite, doch an manchen Stellen sind die Sprünge zwischen den einzelnen Handlungssträngen zu groß. Harlan Coben versteht es seine Leser mitzureissen und die Spannung bis zum Schluss aufrecht zu erhalten.

Kat Donovan ist Polizistin aus Leidenschaft und Familientradition. Vor fast zwanzig Jahren wurde ihr Vater ermordet und sie versucht nach wie vor den Mörder ihres Vaters, der auch wegen zwei anderen Morden im Gefängnis sitzt, zu einem persönlichen Geständnis zu bewegen - sich möchte den Grund für den Mord ihres Vaters erfahren…

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Als ihre beste Freundin sie bei einer Online Dating Platform anmeldet, klickt sich Kat wenig motiviert durch die Profilfotos der vorgeschlagenen Kandidaten. Doch plötzlich entdeckt sie das Gesicht von ihrem ehemaligen Verlobten, der sie vor zwanzig Jahren plötzlich verlassen hatte. Ein Schwall von unterdrückten Gefühlen kommt in Kat hoch, aber sie hat kaum Zeit sich auf diese einzulassen, denn plötzlich überschlagen sich die Ereignisse sowohl in ihrem privaten als auch beruflichen Leben und sie reißt den Leser in diese Ereignisse mit hinein.

Ihr neuer Fall: Brandon kontaktiert Kat, da er sich Sorgen um seine Mutter macht. Diese macht mit einer Internetbekanntschaft Urlaub und meldet sich nicht bei ihrem Sohn. Er schöpft Verdacht, weil dies ein ungewöhnliches Verhalten für sie ist. Aus ihrer Intuition heraus glaubt Kat ihm, auch wenn zunächst nichts auf ein Verbrechen hinweist. Sie ahnt noch nicht, dass sie einem skrupellosen Mörder auf der Spur ist, der sich die Hoffnungen und Gefühle von einsamen Menschen zunutze macht. Sein ausgeklügelter Plan hat schon viele Opfer gefordert. Wieviele werden noch folgen…?

Schnell fiebert man mit Kat mit und muss mit ansehen, wie ihr Leben ins Strudeln gerät. Kaum kann sie eine Frage klären, tauchen weitere auf. Warum hatte ihr Verlobter sie damals so plötzlich verlassen? Warum wurde ihr Vater ermordet? Kann sie Brandon Glauben schenken?

Der Thriller ist spannend bis zur letzten Seite, doch an manchen Stellen sind die Sprünge zwischen den einzelnen Handlungssträngen zu groß. Harlan Coben versteht es seine Leser mitzureissen und die Spannung bis zum Schluss aufrecht zu erhalten.

geschrieben am 30.10.2017 | 303 Wörter | 1666 Zeichen

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