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Der kleine Flohling


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Informationen zum Buch
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Rezension von

Magdalena Kneisel

Der kleine Flohling Floh ist ein Littel und wohnt mit seinen Eltern im Littelwald – vor ihm liegen die Ferien. Doch der kleine Littel kann sich nicht so recht freuen, denn er weiß nicht, welches Talent er hat. Jeder Littel hat eine Gabe, die er perfekt beherrscht und die er in den Dienst der Gemeinscahft stellt. Für Littel ist es nun an der Zeit nach der Grundschule seine Gabe zu erlernen. Wenn er nur wüsste, welche es ist. Auch die letzten Versuche sein Talent zu finden scheitern auf sehr chaotische Art und Weise. Aus diesem Grund macht sich Flohling – so der volle Name des jungen Littel – auf den Weg zur Weise des Nordens, um nach Hilfe zu fragen und sein Talent zu suchen. Mit dabei an seiner Seite ist seine Freundind Lisbet. Begleitet werden sie von Flohlings Spatz Pielfink und Lisbets Kröte. Auf der Reise in den Norden erleben die vier viele spannende Abenteuer. Sandra Grimm erschafft in der Littelwelt ein buntes Sammelsurium aus Bekanntem und Vertrautem, wie Flora und Fauna, Familienkonstrukte und Jahreszeiten. Aber auch die Idee von Schule und Ferien sind gerade für Jüngere hilfreich, um sich mit den Figuren zu indentifizeiren. Durch die Figuren der Littel und das ein oder andere Unbekannte Fabeltier sowie die beschriebene Gemeinschaft der Littel entsteht vor dem inneren Auge eine farbenfrohe Welt. Die Bilder fangen gut die Stimmung im Buch ein und sind mal pastellig, mal nacht-dunkel gehalten. Mit ihren Zeichnungen, auf denen vor allem Flohling und Lisbet abgebildet sind, unterstreicht Anja Grote so die beschriebenen Szenen im Buch und prägt das Bild von den Littels. Gerade für junge Lesende bietet das Buch genau die richtige Mischung an Nachdenklichem, Spannendem unnd Humorvollem. Vor allem die tollpatschigkeit von Flohling am Anfang, aber auch die Tapferkeit von Lisbet bieten viel Raum, um darüber zu sprechen, wie es ist über den eigenen Schatten zu hüpfen und Dinge gut oder weniger gut zu können. Denkt man an den Übertritt von der Grundschule an eine weiterführende Schule bietet das Buch Eltern den Anlass, um gemeinsam mit ihren Kindern über ihre Stärken zu sprechen und über das, was sie gerne machen. Durch die kleinschrittige Unterteilung der Kapitel eignet sich das Buch als Abendlektüre ohne die jungen Leser zu sehr zu beanspruchen. Und für Leseratten gibt es immer noch die Möglichkeit, das Buch in einem Aufwasch auszulesen. Durch die fantasievollgestaltete Welt mit kindgerechten Aufgaben eignet sich das Buch auch als Vorleselektüre. Allerdings würde ich gerade das Ende aufgrund seiner Spannung nicht mehr als Abendlektüre verpacken, sondern in einem Aufwasch auslesen.

Floh ist ein Littel und wohnt mit seinen Eltern im Littelwald – vor ihm liegen die Ferien. Doch der kleine Littel kann sich nicht so recht freuen, denn er weiß nicht, welches Talent er hat. Jeder Littel hat eine Gabe, die er perfekt beherrscht und die er in den Dienst der Gemeinscahft stellt. Für Littel ist es nun an der Zeit nach der Grundschule seine Gabe zu erlernen. Wenn er nur wüsste, welche es ist. Auch die letzten Versuche sein Talent zu finden scheitern auf sehr chaotische Art und Weise.

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Sandra Grimm erschafft in der Littelwelt ein buntes Sammelsurium aus Bekanntem und Vertrautem, wie Flora und Fauna, Familienkonstrukte und Jahreszeiten. Aber auch die Idee von Schule und Ferien sind gerade für Jüngere hilfreich, um sich mit den Figuren zu indentifizeiren. Durch die Figuren der Littel und das ein oder andere Unbekannte Fabeltier sowie die beschriebene Gemeinschaft der Littel entsteht vor dem inneren Auge eine farbenfrohe Welt.

Die Bilder fangen gut die Stimmung im Buch ein und sind mal pastellig, mal nacht-dunkel gehalten. Mit ihren Zeichnungen, auf denen vor allem Flohling und Lisbet abgebildet sind, unterstreicht Anja Grote so die beschriebenen Szenen im Buch und prägt das Bild von den Littels.

Gerade für junge Lesende bietet das Buch genau die richtige Mischung an Nachdenklichem, Spannendem unnd Humorvollem. Vor allem die tollpatschigkeit von Flohling am Anfang, aber auch die Tapferkeit von Lisbet bieten viel Raum, um darüber zu sprechen, wie es ist über den eigenen Schatten zu hüpfen und Dinge gut oder weniger gut zu können. Denkt man an den Übertritt von der Grundschule an eine weiterführende Schule bietet das Buch Eltern den Anlass, um gemeinsam mit ihren Kindern über ihre Stärken zu sprechen und über das, was sie gerne machen.

Durch die kleinschrittige Unterteilung der Kapitel eignet sich das Buch als Abendlektüre ohne die jungen Leser zu sehr zu beanspruchen. Und für Leseratten gibt es immer noch die Möglichkeit, das Buch in einem Aufwasch auszulesen.

Durch die fantasievollgestaltete Welt mit kindgerechten Aufgaben eignet sich das Buch auch als Vorleselektüre. Allerdings würde ich gerade das Ende aufgrund seiner Spannung nicht mehr als Abendlektüre verpacken, sondern in einem Aufwasch auslesen.

geschrieben am 01.09.2018 | 420 Wörter | 2187 Zeichen

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